Artikel von Adrian Mühlebach

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Alexander-Technik - Körperorientiertes Selbstmanagement
Körperorientiertes Selbstmanagement ist eine Kürzestbeschreibung oder Definition der Alexander-Technik. Sie soll einem Menschen, der keine Ahnung von Alexander-Technik hat, eine erste Idee vermitteln, worum es geht. Es ist keine umfassende Beschreibung, die alle Aspekte der Methode abdeckt, eher eine Positionierung im weiten Angebot von Schulungs-, Therapie,- Coaching- und Trainingsangeboten, eine Botschaft nach aussen, eine Marketingbotschaft – kurz, prägnant, das Spezielle hervorhebend.
Im folgenden Text werden die Bedeutung und das Zusammenwirken der einzelnen Elemente dieser Definition dargestellt.
körperorientiertes Selbstmanagement.pdf
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Der philosophische Hintergrund der Alexander-Technik
Die Philosophie beschäftigt sich mit unserem Denken, mit den meist unbewussten Grundannahmen auf denen unser Denken und damit auch unser Sprechen basieren. Wenn wir über die AlexanderTechnik sprechen, gehen wir von solchen Grundannahmen aus und benützen die damit verbundenen Begriffe und Denkmodelle. Auch Alexander tat dies in seinen Büchern, teilweise bewusst, zum Teil wohl auch unbewusst. Dieser Text geht der Frage nach der Philosophie hinter der Alexander-Technik nach.
Der philosophische Hintergrund.pdf
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Maschine - Messinstrument - Evolution. Denkmodelle F.M. Alexanders in Diskussion
Historiker schauen dieses Jahr 100 Jahre zurück auf den Beginn des ersten Weltkriegs und stellen Vergleiche an zwischen der Welt von damals und von heute. Warum sollten wir solche Vergleiche nicht auch aus der Sicht der Alexander-Technik anstellen? Warum nicht Alexanders Denkmodelle mit aktuellen Denkmodellen vergleichen?
Maschine – Messinstrument – Evolution.pd
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Evolutionstheorie und Verhältnis des Menschen zur Natur
Computertechnologie und Neurowissenschaften prägen den Blick des heutigen Menschen auf sein eigenes Wesen, so wie es die aufstrebenden Naturwissenschaften und der technisch-industrielle Fortschritt zu Alexanders Zeiten getan haben. Alexanders Schriften im Kontext seiner Zeit zu sehen, hilft über seine Methode in einer aktuellen Sprache zu kommunizieren.
Alexander-Technik für Menschen von heute
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Das sich wandelnde Menschenbild der Psychologie
Die in der Psychologie verwendeten Analogien werden von den jeweils aktuellen technischen Entwicklungen geprägt. Alexander formulierte seine Theorien im „Maschinenzeitalter“ der Psychologie. Heute befindet sie sich am Übergang vom Computer zum neuronalen Netz. Für das Verständnis von Alexanders theoretischen Überlegungen ist es erhellend die vorherrschende psychologische Strömung seiner Zeit zu betrachten. Seine Ideen mit dem Wissensstand der modernen Psychologie zu verbinden, ist die Aufgabe heutigen Generation.
Alexander-Technik für Menschen von heute
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Das neuronale Netzwerk als neue Analogie
Der technologische Fortschritt hat auch Auswirkungen auf die Entwicklung psychologischer Modelle. Nachdem die Maschine dem Behaviorismus und der Computer der kognitiven Psychologie als Analogien für die menschliche Psyche dienten, bietet sich heute das neuronale Netzwerk als Erklärungsmodell an. Dieser Wandel der Sicht auf das menschliche Innenleben lässt sich auch für die Alexander-Technik gewinnbringend nachvollziehen.
Alexander-Technik für Menschen von heute
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Das emotionale System nutzen
Gene, Lebensgeschichte und Lebenssituation können auf den AT-Lernprozess einen hemmenden oder einen fördernden Einfluss haben. Diese Tatsache gilt es im Unterricht zu beachten. Es ist daher wichtig, dem Klienten Erfahrungen zu vermitteln, welche von seinem emotionalen System positiv bewertet werden. Nur so kann er sie gewinnbringend in seine Persönlichkeit integrieren.
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Die Wirkung von Spiegelneuronen in der Alexander-Technik
Die moderne Forschung deckt dank neuer Bild gebender Verfahren immer mehr Vorgänge auf, welche unser Denken, Fühlen und Handeln in unserem Gehirn begleiten. Wie funktioniert unser Hirn? Wie steuert das Nervensystem unser Verhalten? Die Hirnforschung liefert uns laufend neue Antworten auf diese Fragen. Für die Alexander-Technik sind diese Forschungsergebnisse von grosser Bedeutung, bieten sie uns doch Modelle an, mit denen wir die Wirkungsweise unserer Methode erklären können. Im folgenden Artikel sei dies am Beispiel der Entdeckung der Spiegelneuronen dargestellt.
Die Wirkung von Spiegelneuronen in der A
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Artikel von Robin Webster Möckli

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Developing the Sensitivity of Our Instrument, Teil 1
at article 2012.pdf
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Developing the Sensitivity of Our Instrument, Teil 2
at article2012.2.pdf
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Buch von Adrian Mühlebach

Vom Autopiloten zur Selbststeuerung. Alexander-Technik in Theorie und Praxis, Hans Huber 2011

geplante Neuauflage Februar 2018

 

 

Sich leicht und doch kraftvoll bewegen, auch bei Belastungen körperlich und gedanklich gut organisiert bleiben: Die Alexander-Technik macht‘s möglich. Mit körperorientiertem Selbstmanagement können Sie sich von störenden Gewohnheiten befreien und Ihr Verhalten selber steuern. Sie bestimmen, wie Sie sich bewegen, wie Sie denken, wie Sie auf Ihre Umwelt wirken und reagieren wollen.

Der Rezitator Frederick Matthias Alexander (1869-1955) entdeckte bei der Suche nach der Ursache für seine Stimmprobleme grundlegende Steuermechanismen des menschlichen Organismus. Er verband seine Entdeckungen mit jenen der damals noch jungen Hirnforschung und entwickelte daraus seine Technik der bewussten Selbststeuerung. Dank moderner bildgebender Verfahren gelangten die Neurowissenschaften in den letzten Jahrzehnten zu grundlegend neuen Erkenntnissen über das Gehirn. Dieses Buch integriert sie in die heutige Praxis der Alexander- Technik. Neben theoretischen Grundlagen enthält es auch zahlreiche Anleitungen zu Selbstexperimenten, welche praktische Erfahrungen in der Anwendung der Technik vermitteln.