Die Ausbildung

 


Die Berufsausbildung in Alexander-Technik ist ein intensiver persönlicher Entwicklungsprozess mit körperlichen, kognitiven und emotionalen Aspekten. 

 

Im Basismodul erlangen die Studierenden Erkenntnisse über ihre meist unbewusste und automatisierte Verhaltenssteuerung, was ihnen ermöglicht diese in konstruktiver Weise zu verändern.
 Im Aufbaumodul lernen sie diese Erfahrung an Klienten weiter zu vermitteln. Zentral sind dabei die ganzheitliche Wahrnehmung des Klienten, Techniken der Berührung und geführten Bewegung, verbale Anleitungen und das begleitende Gespräch.

 

Die Ausbildung befähigt die Studierenden in eigener Praxis, in Institutionen oder in der betrieblichen Gesundheitsförderung zu arbeiten. Die berufliche Tätigkeit kann dabei sowohl therapeutisch (im Gesundheitsbereich) wie auch agogisch (als Lehrer, Trainer oder Coach) ausgerichtet sein.

 

 

 

Nach der Ausbildung besteht die Möglichkeit sich in den Registern des EMR  und der ASCA eintragen zu lassen, das Branchenzertifikat Komplementärtherapie der OdA KT(Organisation der Arbeitswelt KomplementärTherapie, Branchenverband der komplementärtherapeutischen Berufe) zu erlangen sowie mit einiger Zeit Berufserfahrung die eidgenössisch anerkannte Höhere Fachprüfung HFP abzulegen.

 

 

 

 

 

Am AZAT legen wir besonderen Wert auf

 

  • die Begleitung der Studierenden im individuellen Prozess der Optimierung der Selbstorganisation
  • die Lern- und Verantwortungsbereitschaft der Studierenden
  • die selbstreflektierte Auseinandersetzung mit den theoretischen Grundlagen
  • das Einbringen von eigenem Wissen und eigener Erfahrung der Studierenden
  • das Erreichen der Selbstkompetenz, um nach der Ausbildung an sich weiter arbeiten zu können
  • das stufenweise Vermitteln der therapeutischen Kompetenz in Theorie und Praxis mit dem Ziel erfolgreich als Therapeutin/Therapeut arbeiten zu können

 

 

 

 

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